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Aktuelles

Ein schneller Start ins Jahr 2026 für Matvision

2026 hat für Matvision mit voller Fahrt begonnen. Da auf der kommerziellen, der technischen und der personellen Seite so viel in Bewegung ist, schien der Moment richtig für ein neues Kommunikationsformat: einen eher rückblickenden Newsletter, der unsere Community über den Fortgang des Projekts auf dem Laufenden hält.

Diese erste Ausgabe behandelt mehrere wichtige Entwicklungen vom Jahresanfang: von der industriellen Umsetzung über die Finanzierung bis zu Einstellungen und Sichtbarkeit in der Branche.

Mit starkem Schwung bei Vertrieb, technischer Umsetzung, Finanzierung und Teamaufbau zeichnet sich 2026 als ein entscheidendes Jahr für Matvision ab. Hier ein Überblick über das, was geschehen ist.

Ein schneller Jahresauftakt, sortiert

Der Jahresbeginn war an mehreren Fronten von starkem Schwung geprägt. Auf der industriellen Seite hat uns der Verkauf einer unserer Maschinen für den Schrottsektor voll beschäftigt. Das Projekt verlangte enge Arbeit an der Definition der betrieblichen Anforderungen des Kunden, an der Planung der Einbindung vor Ort und an der Abstimmung mit den Lieferanten über den gesamten Ablauf.

Wir veröffentlichen bald einen ausführlicheren Beitrag dazu, wie wir unsere Maschinen entwerfen, von der Anforderungsdefinition bis zur Systemintegration.

Parallel dazu freuen wir uns, bekannt zu geben, dass Matvision 500.000 € an Finanzierung erhalten hat, über EIT RawMaterials. Diese Mittel stützen unsere Marktentwicklung und öffnen uns zugleich das hochspezialisierte Industrienetzwerk von EIT RawMaterials.

Außerdem freuen wir uns, dass Nicolas Menou die nächste Phase unserer Entwicklung im Rahmen dieses Programms begleitet. Das ist ein wichtiger Schritt für uns, nicht allein wegen der Mittel, sondern wegen der strategischen Kontakte und der Branchenkenntnis, die damit kommen.

Das Team hinter der Vision verstärken

Das Matvision-Team wächst. Wir begrüßen zwei Softwareingenieure der Universität Lüttich, Profile, die wir bereits gut kennen und die in ihren Gebieten fundierte Erfahrung mitbringen. Sie verstärken zentrale Fähigkeiten:

  • KI-gestützte Verarbeitung von Sensordaten
  • Integration und Inbetriebnahme der Sensoren
  • Echtzeit-Softwaresysteme für die Auswertung von Sensordaten

Ihr Eintritt stärkt eine der tragenden Säulen von Matvision: robuste, leistungsfähige industrielle Intelligenzsysteme zu bauen, die Sensordaten in betrieblichen Wert verwandeln.

Starker Schwung vor Ort

In den vergangenen Wochen war Matvision außerdem bei mehreren Initiativen und Veranstaltungen präsent.

Wir hatten das Vergnügen, eine Gruppe Studierender der HELMo zu begleiten, die nach Warschau gereist sind, um Matvision zu vertreten und die Entwicklung des polnischen Marktes auszuloten. Sie haben bemerkenswerte Arbeit geleistet, und wir danken Justine, Emmeline, Esthel und Melvin aufrichtig für ihren Einsatz.

Bei den Veranstaltungen hat Thibault bei Liège Creative vorgetragen und gezeigt, wie multisensorische Sortierung das Recycling von Flugzeugen unterstützen kann. Ich selbst konnte die Technologie von Matvision bei TEAM2 vorstellen, in einem Seminar zur Stahlreinigung und zur Batteriesortierung.

Solche Gelegenheiten zählen: Sie erlauben uns den direkten Austausch mit industriellen Akteuren, prüfen, ob unsere Positionierung trägt, und tragen zur breiteren Diskussion über die Automatisierung des Recyclings und zirkuläre Industriesysteme bei.

Fortlaufende Innovation

Wir haben uns verpflichtet, technologische Fortschritte fortlaufend nutzbar zu machen, indem wir F&E-Ergebnisse mit hohem TRL (Technology Readiness Level) aus dem GeMMe-Labor der Universität Lüttich übertragen. GeMMe ist aktiv an Forschungsprojekten mit führenden lokalen und europäischen Innovatoren beteiligt, bindet laufend neue Sensoren ein und entwickelt fortgeschrittene KI, um immer komplexere Abfallströme zu verarbeiten. Als Spin-off des GeMMe bringen wir diese Innovationen auf den Markt, wobei unsere enge Verbindung zum Labor ein erheblicher Wettbewerbsvorteil ist. Diese fortdauernde Zusammenarbeit hält uns an der Spitze der technologischen Entwicklung und sichert unseren Vorsprung in der Branche.

Warum das zählt

Die jüngsten Entwicklungen bei Matvision zeigen eines deutlich: Es geht schnell. Wir skalieren unsere Arbeit in der technischen Umsetzung, der Marktentwicklung, den Partnerschaften im Ökosystem und den Fähigkeiten des Teams. Diese Kombination wird die nächste Stufe unseres Wachstums bestimmen.

Dieser Überblick ist nur eine Momentaufnahme, aber er zeigt eine Zeit echter Beschleunigung für das Unternehmen. Und die kommenden Monate bringen noch mehr Bewegung.

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